DIE LINKE. Gütersloh: Links, radikal, unbestechlich - Kreisverband wählt Direktkandidaten

Gütersloher Ludger Klein-Ridder kandidiert für DIE LINKE. im Kreis

Ludger Klein-Ridder
Ludger Klein-Ridder

Am vergangenen Samstag, dem 16. März 2013, wählte der Kreisverband DIE LINKE. Gütersloh den Direktkandidaten für die Bundestagswahl. Im Wahlkreis 131 Gütersloh wird der Gütersloher Lehrer Ludger Klein-Ridder für die Linke antreten. Wenn auch viele Mitglieder der Linken wegen Krankheit oder aus persönlichen Gründen die Teilnahme an der Versammlung absagen mussten, so ist Ludger Klein-Ridder die breite Unterstützung des Kreisverbandes gewiss.

Uschi Kappeler, Sprecherin des Kreisverbandes DIE LINKE Gütersloh zum frisch gekürten Kandidaten: „Ob es um Krieg oder Frieden, Rassismus oder den Schutz von Flüchtlingen, um Atomkraft und die Energiewende oder um soziale Gerechtigkeit geht, Ludger Klein-Ridder hat sich immer eingemischt. Er steht seit vielen Jahren für eine konsequente linke Politik. Er setzt sich ein in der Gewerkschaft GEW, bei Attac, im Flüchtlingsrat. Ludger Klein-Ridder war bei der Initiative „Demokratie wagen“, hat den Bürgerhaushalt aus vollem Herzen unterstützt und ist von Anfang an dabei im Gütersloher Bündnis „Vorrang für soziale Gerechtigkeit“.“

Die Breite des politischen Engagements des Kandidaten machten auch seine Vorstellung und die anschließende Fragestunde deutlich. Nach seinem jahrzehntelangen Einsatz in der Friedensbewegung ist für ihn klar, Auslandseinsätze der Bundeswehr und Rüstungsexporte sind zu verbieten, die Bundeswehr hat in Schulen nichts zu suchen. Statt auf Atomkraft und Fracking setzt Ludger Klein-Ridder tatkräftig auf Solarstrom und die Energiewende. Er verteidigt die Rechte von Flüchtlingen und stellt sich Faschisten und Rechtsextremen entgegen, so wie am 18. März in Brackwede.

Herzensangelegenheit von Ludger Klein-Ridder ist die Schaffung sozialer Gerechtigkeit. Ein rigoroses Umverteilen von Vermögen und Einkommen ist für ihn das Gebot der Stunde. Als Alternative zur Agenda 2010 will Ludger Klein-Ridder ein bedingungsloses Grundeinkommen. Er ist sich sicher, dass dies möglich ist, wenn der Reichtum der Gesellschaft gerecht verteilt wird. Die finanzielle Misere der Stadt Gütersloh sieht Ludger Klein-Ridder gelöst, sobald Bertelsmann und Miele, vor allem aber die ominöse Bertelsmannstiftung, Steuern in angemessener Höhe zahlen.

Ohne Gegenstimme wurde Ludger Klein-Ridder anschließend zum Direktkandidaten der Linken im Kreis Gütersloh gewählt. Der Sprecher des Kreisverbandes, Michael Pusch, freut sich über die getroffene Wahl:

„Mit CDU und FDP, aber auch mit SPD und Grünen ist kein Politikwechsel zu machen. Statt sich mit Banken und Konzernen anzulegen, lassen sie sich von diesen bezahlen. Sie treiben für die Rettung von Banken und Spekulanten ganze Länder ins Chaos und setzen die Demokratie außer Kraft, sie sind unfähig die Energiewende sozial verträglich zu gestalten. Sie fordern regelrecht als Mittel der Politik den Krieg um Rohstoffe, Handelswege und Absatzmärkte. Mit Ludger Klein-Ridder und der Linken haben die Wählerinnen und Wähler eine echte Alternative.“

Uschi Kappeler, Michael Pusch

Kreisvorstand DIE LINKE Kreis Gütersloh

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Quelle: http://www.dielinke-guetersloh.de/nc/start/aktuell/startartikel/