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DIE LINKE. Gütersloh: Arbeitskreis Ökologische Plattform

Youtube: Ostermarsch Gronau 2015 Copyright: Felix Kempa

Mehr als 400 Personen beim Ostermarsch in Gronau gegen Atomanlagen und Atomwaffen und für gewaltfreie Konfliktlösungen – Auftakt der diesjährigen Ostermärsche

mit dabei vom Kreisverband Gütersloh: Uschi Kappeler, Felix Kempa, Hans-Werner Elbracht

Im westfälischen Gronau haben am Karfreitag (3. April 2015) bei einem Ostermarsch rund 350 Personen an der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) für die weltweite und sofortige Stillegung aller Urananreicherungsanlagen, Atomkraftwerke und sonstiger Atomanlagen, sowie gegen die Herstellung und den Einsatz von Atomwaffen, demonstriert. Gleichzeitig wurde die Forderung nach gewaltfreien Konfliktlösungen zum Ausdruck gebracht. Zahlreiche Anti-Atomkraft-Initiativen, Umweltverbände und Friedensorganisationen hatten zur Teilnahme aufgerufen.

Der Ostermarsch in Gronau fand im Rahmen der bundesweiten Ostermärsche der Friedensbewegung statt. Gleichzeitig war der Ostermarsch in Gronau in Nordrhein-Westfalen die zentrale Auftaktveranstaltung des traditionellen Ostermarschs Rhein-Ruhr. Der Gronauer Ostermarsch fand zudem fast genau 29 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl statt (26. April 1986). Die Folgen der Tschernobylkatastrophe sind bis heute spürbar.

Die Gronauer Urananreicherungsanlage gehört zum internationalen Urenco-Konzern, dessen Anteile verkauft werden sollen. Kritisiert wird, dass mit dem Verkauf sensible Technik, die zur Atomwaffenproduktion genutzt werden kann, weitere Verbreitung finden würde. Statt des Verkaufs fordern die Anti-Atomkraft-Bewegung und die Friedensbewegung die sofortige Stilllegung der Anlage.


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