DIE LINKE.
KREISVERBAND GüTERSLOH
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Sprecherin: Uschi Kappeler
Sprecher: Michael Pusch

 

Links zu Anti-Privatisierungs-initiativen

Leipzig: Bürgerinitiative "Stoppt den Ausverkauf unserer Stadt"

A P R I L - Die Anti-PRivatisierungs-Initiative Leipzig



 


Bürgerentscheid gegen Privatisierung in Mülheim


wemgehoertdiewelt.de
bereitet die Themen Privatisierung, Inwertsetzung, öffentliche Güter, Deprivatisierung, Eigentum und Reichtumsverteilung auf. Bei regelmäßig stattfindenden internationalen Workshops und Konferenzen läuft die Vernetzung, über die wir hier berichten.

 


Literaturhinweise zur Privatisierungsproblematik

 
 

ANTI-PRIVATISIERUNG

• Daseinsvorsorge gehört in kommunale/öffentliche Hand!

16. Juli 2008

Frontal21: Privat statt Staat

Bürger zahlen drauf

von Reinhard Laska und Ullrich Stoll

Öffentlich-private Partnerschaften gelten in Zeiten knapper Haushaltskassen für viele Kommunen als eine Art Allheilmittel beim Bau und Erhalt öffentlicher Einrichtungen. Dabei erweist sich das so genannte "Public Private Partnership"-Modell (PPP) immer häufiger als finanzieller Flop - zu Lasten der Bürger.

Video Privat statt Staat

Die Privatisierung des Krieges im Irak

Fällt das staatliche Gewaltmonopol? Drei Bücher über das Outsourcing von Militärdienstleistungen (...)


7. September 2007

Forfaitierung mit Einredeverzicht

EIN IMPORT AUS ENGLAND. Wie der Staat bei "Public Private Partnership" (PPP) heimlich alle Risiken übernimmt und sich zusätzlich verschuldet.

Werner Rügemer in FREITAG 36

4. September 2007

Zwischenbilanz zur Politik der Privatisierung:

Die Versprechen sind nicht eingehalten worden.

-zusammengestellt von Attac, Regionalgruppe, Gütersloh-

25. August 2007

Zwei Jahre Herrentunnel: Vom Jahrhundertbau zum Sorgenkind

Leidenschaftlich gewollt, hochgelobt und jetzt jämmerlich verstoßen - das ist die Geschichte des Lübecker Herrentunnels. Bei diesem 176 Millionen Euro schweren Pilotprojekt haben sich alle verrechnet.

In der Tat. Ein Objekt zum Vorzeigen ist das Millionen-Bauwerk unter der Trave geworden. Allerdings in einem ganz anderen Sinn, als ihn Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Dietrich Austermann (CDU) bei der Eröffnung am 26. August 2005 wohl im Kopf hatte. Denn der Herrentunnel im hübschen Lübeck sollte als zukunftsweisendes Finanzierungsmodell in alle Regionen der Republik ausstrahlen. Seht her: Staat und Wirtschaft können gemeinsam Straßen bauen - ohne einen Cent aus der klammen Stadtkasse. Euphorie bei
Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) 2001 an der Baustelle: "Der Tunnel gehört Lübeck, aber wir haben keinen Pfennig dazubezahlt."  
Heute gilt das Bauwerk in der Hansestadt quer durch die deutsche Journaille nicht als Erfolgsmodell, sondern als Sinnbild des Scheiterns des "Public Private Partnership" beim Straßenbau. "Die Zeit" titelte erst jüngst "Tunnel sucht Autos", die "Financial Times Deutschland" schrieb vom "Desaster unter der Trave", und das "Manager-Magazin" bezeichnete das Modell als "Einbahnstraße Mauttunnel".
Denn alle haben sich verrechnet - Wirtschaft, Staat und Stadt. Die Rechnung begleicht heute der Bürger. (...)

'Public Private Partnership wird zum Milliardengrab für Steuergelder. Das Firmenkonsortium Metronet unterhält Londons U-Bahn und hat nun Insolvenz beantragt'|''

'Von Werner Rügemer'|''