Kontaktadresse: DIE LINKE. Rheda Wiedenbrück:

Fritz Ludwig

Breite Str. 19

33378 Rheda Wiedenbrück

Tel.: 05242 57448


E-Mail:

fritzeludwig@t-online.de

 

Fritz Ludwig
 

Terminübersicht: DIE LINKE Rheda-Wiedenbrück

  • Öffentliche Vorstandssitzungen und  Mitgliederversammlung: DIE LINKE. Stadtverband Rheda Wiedenbrück: Offene Vorstandssitzungen finden alle 14 Tage statt, und Stadtverbands-Mitgliederversammlungen alle 8 Wochen, jeweils um 19:30 Uhr in der Gaststätte Klein, Hauptstr.102, Rheda-Wiedenbrück

Nicht-Mitglieder sind natürlich herzlich willkommen; sprechen Sie mit uns über ihre politische Anliegen in Rheda Wiedenbrück


Unsere Termine bis zum Jahresende:


An " ALLE "


Liebe MitgliederInnen

MitstreiterInnen; Freunde und Bekannte



Wie besprochen wollen wir in Rheda-Wiedenbrück,unseren Rhythmus Mitgliedertreffen und

Vorstandstreffen,Dienstags um 19:30 im Gasthof Klein beibehalten.

Für das Jahr 2011 ergibt sich dann folgende Termingestaltung :


04.01.2011 Vorstand

18.01.2011 Vorstand


01.02.2011 Vorstand u. Mitgliederversammlung

15.02.2011 Vorstand


01.03.2011 Vorstand

15.03.2011 Vorstand

29.03.2011 Vorstand u. Mitgliedertreffen


12.04.2011 Vorstand

26.04.2011 Vorstand


10.05.2011 Vorstand

24.05.2011 Vorstand u. Mitgliedertreffen


07.06.2011 Vorstand

21.06.2011 Vorstand


05.07.2011 Vorstand

19.07.2011 Vorstand u. Mitgliedertreffen


02.08.2011 Vorstand

16.08.2011 Vorstand

30.08.2011 Vorstand


13.09.2011 Vorstand u. Mitgliedertreffen

27.09.2011 Vorstand


11.10.2011 Vorstand

25.10.2011 Vorstand


08.11.2011 Vorstand u. Mitgliedertreffen

22.11.2011 Vorstand


06.12.2011 Vorstand

20.12.2011 Vorstand

 
 

DIE LINKE. STADTVERBAND RHEDA WIEDENBRÜCK

+++ 80% aller Deutschen sagen in Umfragen: Sind für den Mindestlohn; 80% sind gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan; 80% sind für die Rücknahme der schlimmsten Hartz IV-Reformen - ES GIBT ABER NUR EINE EINZIGE PARTEI, DIE ALL DIESE THEMEN AUCH SO VERTRITT: Das ist "DIE LINKE. " - Aber nur 14% der Deutschen wählen diese Partei, sagen die Umfragen - 66%, Also 2/3 aller Deutschen wählen eine Partei "DIE DAS GEGENTEIL VON DEM VERTRITT" +++

Aus der Krise nichts gelernt?

Quelle Ver.di Bundesvorstand Nr. 17 August 2010

Nach Ansicht der Bundesregierung wird es mit der Umverteilung von unten nach oben munter weitergehen. So jedenfalls steht es im aktuellen Finanzplan. Die Einkommen von Reichen und Unternehmern würden um 4,5 Prozent pro Jahr steigen. Die der Beschäftigten um zwei.


Nach Abzug der Preissteigerung hieße das: weiterhin praktisch nichts! Spekulanten, Manager, Großunternehmer und andere Reiche leben schon lange massiv über unsere Verhältnisse. Das war ein wesentlicher Grund für dieKrise. Mit immer mehr Geld und immer höheren Renditeerwartungen haben sie die Finanzmärkte so richtig befeuert.

weiterlesen

Gesundbeterei à la Schwarz‐Gelb

Neues Deutschland 06.08.2010 

Wir können beruhigt sein, die Krise ist ausgestanden. So jedenfalls lässt es die schwarz-gelbe Regierungskoalition vermelden: anziehendes Wirtschaftswachstum, ein dickes Auftragsplus im Maschinenbau, sinkende Arbeitslosigkeit, entspannte Lage im Finanzsektor, geringerer Rückgang der Steuereinnahmen als befürchtet. Alles in allem hätten sich die Maßnahmen der Regierung zur Finanzmarktstabilisierung und zur Konjunkturstützung bewährt.

Die Koalitionäre wollen sich aus der Krise jubeln – ein durchsichtiges Manöver. Für Überschwang ist kein Grund, auch wenn sich einige ökonomische Parameter günstiger entwickeln als zuvor erwartet, zumal diese nicht mit nachhaltigen sozialen Effekten einhergehen. Die wieder ansteigende deutsche Wirtschaftsleistung ist zuoberst der Nachfrage aus dem Ausland zu verdanken. Für die Zukunft ist das jedoch keine sichere Basis. In den USA beginnt das importgestützte Wachstum bereits zu stocken. Die meisten Euro-Länder werden ihre Einfuhren aus der Bundesrepublik drosseln, um die Verschuldung abzubauen. Ohne Stärkung des Binnenkonsums bleibt der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts fragil. Die für 2011 vorgesehene drastische Kürzung öffentlicher Ausgaben wirft ihre Schatten voraus.

weiterlesen

Gratulation, Herr Hundt!

aus: Financial Times Deutschland vom 18.08.2010 Lucas Zeise

Von der Krise haben vor allem die deutschen Arbeitgeber profitiert. Deshalb sind jetzt endlich die Arbeitnehmer dran.
Das Positive an der Diskussion über die sensationell hoch wirkenden Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts ist die Zurückhaltung bei den Prognosen. Es scheint bei fast allen angekommen zu sein, dass dieser Aufschwung so  schnell nicht weitergeht. Die Volkswirte passen zwar wie immer nach neuen Zahlen ihre Prognosen an. Das Wachstum in diesem Jahr könnte  demnach mehr als drei Prozent erreichen. Der Konsens rechnet dennoch ab sofort mit einer Verlangsamung des Wachstums. Denn die aktuelle Erholung ist noch stärker als früher exportgetrieben. Da sowohl der Hauptabsatzmarkt Europa als auch der globale Markt einer  neuen Schwächephase zutreiben, kann es beim Export nicht mit dem gleichen Schwung weitergehen.  
Die Nachfrage aus dem Inland wird kaum plötzlich durchstarten.

weiterlesen

„Haftstrafen für Kartellsünder“ Heinz-J. Bontrup

Erschienen in den VDI-Nachrichten, 2. Juli 20101

Wettbewerb und Marktwirtschaft gehören zusammen. Wettbewerb gewährleistet unternehmerische  Freiheit,  wirtschaftliche  Entfaltungsmöglichkeit  sowie  Leistungsanreize  und  -kontrolle,  zugleich  sichert  er  Innovationen,  die  im  gesamtwirtschaftlichen Interesse liegen.


Adam Smith, der Begründer der klassischen Nationalökonomie, prägte dafür das Bild von der „unsichtbaren Hand“: In marktwirtschaftlichen Ordnungen wird der Egoismus der Unternehmer an maximalen Profiten durch das Wettbewerbsprinzip in Form von niedrigen Preisen bei bester quantitativer und qualitativer Marktver-
sorgung in Schranken verwiesen.


So weit  die  Theorie. Die  Praxis  sieht  anders  aus.

weiterlesen

16. Juli 2010

Verfehlte deutsche Gründlichkeit...Bundesregierung startet faktisch einen Raubzug

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei, auch wenn Frau Merkel sie für beendet erklärt, auch wenn Bundesregierung, neoliberale Ökonomenzunft und konservative Blätter lieber von der Schuldenkrise reden.

Doch der Schein trügt. Weltweit sind die  Ökonomen besorgt darüber, dass sich die Wiederbelebung der Weltwirtschaft als instabil erweisen könnte. Denn es wurden weder die internationalen Finanzmärkte reguliert, noch wächst die Weltwirtschaft aus eigenem Antrieb. Jederzeit können neue Risiken auf den Finanzmärkten entstehen - mit fatalen Folgen für den Rest der Wirtschaft. weiterlesen

Quelle: Financial Times

15. Juli 2010

Mogelpackung Aufschwung

Die Ergebnisse der Stresstests stehen vor der Veröffentlichung, an den Bondmärkten schrumpfen die Risikoaufschläge. Wer nun denkt, alles wird gut, irrt. Die Krise ist nicht vorbei. Endlich mal eine gute Woche auf den Bondmärkten. Die Risikoaufschläge für südeuropäische Staatsanleihen verringern sich, und die Europäische Zentralbank reduziert flugs ihre Interventionen an den Kapitalmärkten. Ihr Aufkaufprogramm für Staatsanleihen ist effektiv am Ende. Händler werden mit der Aussage zitiert, die Ankündigung der Stresstests für die Banken hätte den Durchbruch gebracht. Die Krise nähert sich ihrem Ende. Und die Konjunktur fängt wieder an zu brummen. Leider alles Quatsch...weiterlesen


Quelle: Finacial Times


Auswege aus der Krise. Das linke Gegenkonzept zum Sparpaket der Bundesregierung

Die Finanzkrise ist zurück, weil sie in Wahrheit nie überwunden war. Statt die Ursachen der massiven Verwerfungen auf den Weltfinanzmärkten, die 2007 und 2008 offensichtlich wurden, zu bekämpfen, statt das Casino zu schließen und die Zockerinstrumente zu verbieten, wurden den Banken weltweit Billionen an
Steuergeld zur Verfügung gestellt, um sie vor den Konsequenzen ihrer Geschäfte zu bewahren. Es ist nur folgerichtig, dass die so Geretteten längst wieder zocken, als hätte es die Krise nie gegeben. Inzwischen sind auch Staatsanleihen ins Visier der Spekulanten geraten. weiterlesen

29. Juni 2010

Ortsverband DIE LINKE. Rheda-Wiedenbrück wählt neuen Vorstand


Aufregende Jahre liegen hinter dem Ortsverband der LINKEN in Rheda-Wiedenbrück. Über vier erfolgreichen Wahlen, dem Einzug in den  Stadtrat und von zahlreichen außerparlamentarischen Aktivitäten konnte der Sprecher des Ortsverbandes, Fritz Ludwig, in seinem Rechenschaftsbericht berichten. Die Folge sind zahlreiche neue Mitglieder, wodurch der OV Rheda- Wiedenbrück zum Stärksten im Kreis anwuchs.

 

Jetzt geht der Ortsverband der LINKEN auch mit einem gestärkten Vorstand aus der Jahreshauptversammlung heraus. Silke Linnenbrink wurde mit großer Unterstützung zur Sprecherin gewählt und steht damit dem wiedergewählten Sprecher Fritz Ludwig zur Seite. Neuer stellvertretender Sprecher ist Wolfgang Heising. Dem neuen Vorstand gehören außerdem Horst Langer, Nevzat Sahin und Jürgen Leschke an. Hier zeigt sich allerdings eine Schwäche der Linken: Obwohl in keiner Partei der Frauenanteil so hoch ist wie in der Linken, fehlt es an Frauen, die politische Ämter übernehmen. Ein Beleg dafür, wie schwer es nach wie vor für Frauen ist, sich neben Familie und Beruf politisch für ihre Interessen einzusetzen.

Für die neu gewählte Sprecherin Silke Linnenbrink ist folglich klar, wo ein Schwerpunkt der künftigen Arbeit liegen muss: in der Bildungspolitik! Vorrang hat für sie die Forderung nach einer Gesamtschule im Südkreis. „Es ist nicht hinnehmbar, dass über 140 Kinder aus dem Südkreis von den Gütersloher Gesamtschulen abgewiesen werden und zugleich zahlreiche Gütersloher Schülerinnen und Schülern der Besuch der Gesamtschule und damit bessere Bildungschancen verwehrt werden. Auch die Fahrt im überfüllten Bus nach Gütersloh ist besonders den Fünftklässlern nicht zuzumuten!“

Bei der anschließenden Diskussion ging es u.a. um die gescheiterten Koalitionsverhandlungen mit SPD und den Grünen. Die anwesenden Vertreter des Kreisverbandes, Michael Pusch und Marco Lehmann, zeigten sich empört darüber, dass die beiden anderen Parteien offensichtlich an ernsthaften Verhandlungen nicht interessiert waren und trotz größerer gemeinsamer Schnittmengen mit der Partei "Die Linke" z.B. im Bereich der Schulpolitik von vornherein nicht zu einer Zusammenarbeit bereit waren.

21. Juni 2010

Politik macht Arme ärmer

„Sozial ausgewogen“ nennt Kanzlerin Merkel das geplante „Sparpaket“ der
Bundesregierung. Tatsächlich handelt es sich um ein Programm der Sozialkürzun-
gen, das die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vertiefen wird. weiterlesesen

Quelle: wipo.verdi.de

17. Juni 2010

Das Jahr braucht Unruhe

Hallo Leute

Zu Beginn unseres Jahres gab es diese Aufforderung:

" Das Jahr 2010 braucht vor allem eins: " UNRUHE "

Wenn unsere " ZWEI " Gregor und Oskar in OWL sind fordern sie in ihren Reden vor allem eins " UNRUHE "

Wenn wir diese Obrigkeitshörigkeit nicht ablegen, wenn wir nicht zivilen Ungehorsam leisten ; kann sich nichts verändern

 

ALSO machen WIR das DOCH.

 

Unter www.unruhestiften.de haben sich am Anfang des Jahres 800 Künstler und Kulturschaffende eingetragen,

in den letzten Tagen haben die CDU, CDA ,Kirchen, Sozialverbände,Parteien,Einzelpersonen dazu aufgerufen.

Eine schon seit Anfang des Jahres geplante Demo lief auch " Wir zahlen nicht für eure Krise "

Am 30.03.2010 in 11 Städten, am 12.06.2010 in Berlin und Stuttgart

Der DGB und die Einzelgewerkschaften fordern das

also lasst es uns TUN.

 

Die Menschen von Berlin und Stuttgart müssen die Anfangszahlen sein,

und nun müssen wir in jedem Bundesland dieser Republik diese Menschenmenge in UNRUHE bekommen,

und dann noch mehr Menschen in UNRUHE versetzen; dann können wir verändern.

 

 

so nun begebe ich mich ins Krankenhaus und lasse meine Gehapperat in Ordnung bringen,

damit ich dann anschliesend dazu beitragen kann.

 

mit solidarischen Grüßen

Fritz

10. Juni 2010

Kein Schutz für Steuerbetrüger


Steuerhinterziehung ist Diebstahl und 
Betrug – und zwar an der Gesellschaft. 
Beschäftigte werden mit ihren Steuern 
und Abgaben immer mehr zu Alleinun-
terhaltern des Staates. Weil viele Reiche 
ihr Geld in Steueroasen verstecken. 


Länder wie Liechtenstein oder die 
Schweiz stiften zur Steuerhinterziehung 
geradezu an. Sie rollen Steuerbetrügern 
den roten Teppich aus und beharren ge
genüber anderen Ländern auf dem 
Bankgeheimnis. Doch wenn ein Staat 
geklaute Daten kaufen will, rufen sie laut 
„Rechtsbruch“.  
Aber Gerichte haben längst geurteilt: 
Auch solche Daten dürfen verwertet 
werden.

Die gekauften Daten der Liech-
tensteiner LGT-Bank haben über 200 
Millionen Euro eingebracht. Jetzt sind 
Daten aus der Schweiz im Angebot. Sie 
könnten noch viel mehr bringen. Geld, 
auf das Finanzminister Schäuble nicht 
verzichten darf! 
Steuerbetrüger dürfen sich nicht länger 
sicher fühlen. Solange Steueroasen nicht 
ernsthaft kooperieren, sind wir auf solche 
Daten angewiesen, um Betrüger zu ent
larven.

Dazu kommen muss der Wille, 
Schummelei und Steuerhinterziehung 
auch im Inland ernsthaft zu bekämpfen. 
Dafür brauchen wir stärkere Kontrollen 
und mehr Personal beim Steuervollzug. 
Was ist wichtiger – bessere Schulen 
oder Steuerparadiese für Reiche?

Quelle: wipo.verdi.de – wirtschaftspolitik@verdi.de

Artikel: " Kein Schutz für Betrüger " als PDF-Datei