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Die Linke. Kreisverband Gütersloh steht auf der Seite der Schülerinnen und Schüler“

Marco Lehmann

Pressemitteilung DIE LINKE. KREISVERBAND GÜTERSLOH zu der Umstruktuierung der FOS und Erzieherausbildung vom Reckenberg Berufskolleg Rheda - Wiedenbrück nach Halle (Westf.).

Nachdem nun wochenlang Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer gegen die Verlagerung der Bildungsgänge FOS und der Erzieherausbildung protestiert haben, zweifelt die CDU Kreistagsfraktion an dem Gutachten des Herrn Dr. Garbe. In den letzten Wochen wurden alle Argumente, die gegen die Verlagerung der Bildungsgänge nach Halle sprechen, vor allem von den Schülerinnen und Schülern öffentlich gemacht. Inhaltlich positionierten sich die Fraktionen im Kreistag zu den Umstrukturierungen nicht. „ Bei diesem Schauspiel hab ich das Gefühl, als wenn die politischen Vertreter im Kreistag sich inhaltlich mit den Umstrukturierungen der Bildungsgänge nicht auseinandergesetzt haben und blind dem Gutachter vertraut haben,“ so Marco Lehmann, stellv. Kreissprecher.

„Der Vorschlag der CDU-Kreistagsfraktion, die Arzthelferinnen zum Berufskolleg Halle zu schicken, empfinden wir als genauso absurd. Für diese Schüler gilt das gleiche wie für die des Reckenberg Berufskolleg: 85 % der Schüler stammen aus dem südlichen Kreisgebiet. Für die anderen 15 % ist es schon jetzt eine Zumutung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Rheda-Wiedenbrück zu gelangen. Fahrzeiten von bis zu einer Stunde in überfüllten Bussen sind keine optimalen Bedingungen für einen erfolgreichen Schultag,“ so Marco Lehmann weiter.
Reiche Eltern, die Führerschein und Auto spendieren, haben nämlich die wenigsten!
Die Verlegung der Bildungsgänge nach Halle bedeutet folglich eine Verlängerung der Schulwege für die Mehrheit der SchülerInnen. Eines dürfte klar sein: Bei flexiblen Stunden innerhalb der Ausbildung wird es für die Schüler und Schülerinnen oft unmöglich sein, ins gesamte Kreisgebiet zu kommen.
Scheinbar denkt die CDU, bei den Arzthelferinnen auf weniger Widerstand zu stossen!
DIE LINKE. fordert die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Eltern in die Entscheidungen einzubeziehen um so zu einer bestmöglichen Lösung zu gelangen. DIE LINKE. fordert die Entscheidungen über die Umstrukturierungen erst dann zu fällen, wenn die Politiker in der Lange sind mit Sachverstand über die Situation abzustimmen.


Marco Lehmann
Stellv. Sprecher
DIE LINKE KV Gütersloh


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