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            <title>Die Linke Kreisverband Gütersloh: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Gütersloh</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:51:41 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-131622</guid>
                <pubDate>Wed, 11 May 2016 20:18:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Steinhagen; Bürgerantrag: Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung in Steinhagen/Westf.</title>
                <link>https://www.dielinke-guetersloh.de/orts-u-stadtverbaende/die-linke-ortsverband-steinhagen/die-linke-steinhagen-buergerantraege/detailansicht-buergerantraege/news/die-linke-steinhagen-buergerantrag-massnahmen-zur-reduzierung-der-feinstaubbelastung-in-steinhagen-w/</link>
                <author>DIE LINKE. Steinhagen</author>
                <description>Die Gemeinde Steinhagen/Westf. setzt sich bei den übergeordneten Behörden ein; 1) für eine Geschwindigkeitsreduzierung von 80 km/h auf der A 33 auf dem Steinhagener Gebiet. 2) Einrichtung einer festen Messstation in Steinhagen für Immissionen verursacht durch den Straßenverkehr. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>3) Anlage eines mindestens 40 Meter breiten Waldstreifens direkt süd- u. nördlich der A 33 Trasse. Die Aufforstung erfolgt nach modernsten ökologischen Maßstäben, als Mischwald, angepasst an die Vor-Ort-Bedingungen. Die Aufforstung soll der direkten CO2-Bindung dienen.
</p>
<p><br>Begründung:<br>Die Belastung der Luft mit mit Feinstaub und Stickstoffdioxid ist in NRW weiterhin zu hoch, stellte das NRW-Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im April 2015 fest. An 58 von 127 Messpunkten lagen die Stickstoffdioxid-Werte zum Teil deutlich über der europäischen Grenze. <br><br>An stark befahrenen Straßen kam es 2014 durchschnittlich zu 15 Überschreitungen des Tagesmittel-Grenzwertes von 50 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft. <br><br>Die permanent hohe Belastung durch Feinstaub und Stickstoffdioxid erhöht laut Umweltbehörden das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation sogar einen noch niedrigeren Jahresmittelwert von 20 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter. Um die Belastung zu senken, wurden in der Vergangenheit in zahlreichen Städten und im gesamten Ruhrgebiet Umweltzonen eingerichtet, die nur mit schadstoffarmen Fahrzeugen befahren werden dürfen. Dies allein reicht laut Landesregierung allerdings nicht aus.<br><br>Hierzu gab es auch mahnende Hinweise eines Steinhagener Apothekers und von Steinhagener Ärzten <br><br>Die Gemeinde Steinhagen/Westf. hat hier ihre Sorgfaltspflicht zu erfüllen, und die Gesundheit der Steinhagener Bürger zu schützen.<br><br><br><br>Sabine Ibeneme, Hans-Werner Elbracht<br><br>DIE LINKE. Ortsverband Steinhagen<br>hwelbracht@die-linke-guetersloh.de<br>0175 5225715<br><br>ov-steinhagen.dielinke-guetersloh.de<br><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-124684</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Nov 2015 17:38:00 +0100</pubDate>
                <title>Bürgerantrag zur Auflage eines kommunalen Mietwohnungsbauprogramms zur Verbesserung der sozialen Wohnraumversorgung in Steinhagen</title>
                <link>https://www.dielinke-guetersloh.de/orts-u-stadtverbaende/die-linke-ortsverband-steinhagen/die-linke-steinhagen-buergerantraege/detailansicht-buergerantraege/news/buergerantrag-zur-auflage-eines-kommunalen-mietwohnungsbauprogramms-zur-verbesserung-der-sozialen-woh/</link>
                <author>Offener Bürgerantrag,  H.-W. Elbracht, Di. Moritz, S. Ibeneme, U. Wierum</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Bürgermeister Besser, sehr geehrte Damen und Herren, aus den örtlichen Medien sowie der inzwischen überregional geführten Fachdiskussion ist bekannt, dass sich die Zahl der jährlich öffentlich geförderten Mietwohnungen immer weiter verringert und der Bestand an belegbaren Sozialwohnungen sich durch Bindungsablauf immer weiter verkleinert. Dies trifft auch auf Steinhagen zu und führt zu einem geringer werdenden Angebot an Mietwohnungen im unteren Preissegment. Hier sollte politisch vorausschauend gegengesteuert werden, um Wohnungsnot einkommensschwacher Wohnungssuchender zu vermeiden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die für Steinhagen bereits bestehende finanzielle Zusatzförderung für neue Mietwohnungen, die der Rat beschlossen hat, kann die Investitionsbereitschaft im sozialen Wohnungsbau nicht genügend erhöhen. Ebenso trifft die Beschlussfassung des Rates vom 25.02.2015 zum Neubau von Wohnungen für ausländische Flüchtlinge nicht die Deckung der Bedürfnisse an bezahlbaren Mietwohnungen für die einheimische Bevölkerung, insbesondere junge Leute, junge Paare, Alleinerziehende mit Kindern.</p>
<p class="MsoNormal">Daher wird unter Einbeziehung der Möglichkeit, gegen den Entwurf der Haushaltssatzung 2016 nebst Haushaltsplan Einwendungen zu erheben (siehe Ziffern 2 und 3), von den Unterzeichnern folgender <br></p>
<p class="MsoNormal"><b>Bürgerantrag</b></p>
<p class="MsoNormal">gestellt:</p>
<p class="MsoNormal"><b>1. Die Gemeinde Steinhagen legt möglichst schnell ab 2016 ein eigenständiges Wohnungsbauprogramm zur sukzessiven Schaffung von vorerst 50 neuen Mietwohnungen im Geschosswohnungsbau (Bandbreite: 1 bis 5-Zimmer) auf. Die Gemeinde agiert dabei als Bauherrin und Vermieterin.</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>2. Die Finanzierung dieses Mietwohnungsbauprogramms inkl. des evtl. erforderlichen Ankaufs geeigneter Grundstücke und von Planungskosten erfolgt mit Mitteln der Wohnungsbauförderung des Landes NRW sowie durch weitere Kredite.</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>3. Die Ausgaben für Investitionen beim Ankauf von geeigneten Grundstücken durch die Gemeinde Steinhagen sind in 2016 um 1 Million Euro auf 5,1 Mio. Euro zu erhöhen und die Verwendung ist nicht nur auf das Neubaugebiet Amshausen zu begrenzen. Das Wohnungsbauprogramm ist für die Jahre 2016 ff. als separater Finanzbereich im gemeindlichen Haushalt darzustellen.</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>4. Der Bürgermeister wird um Prüfung gebeten, inwieweit die Bildung einer gemeindlichen Wohnungsbaugesellschaft, z. B. als Eigenbetrieb, wirtschaftliche und steuerliche Vorteile bringen könnte.</b></p>
<p class="MsoNormal">Begründung:</p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:none"></span>Steinhagen braucht auch unabhängig von den aktuellen Herausforderungen bei der Flüchtlingsunterbringung weiterhin bezahlbaren Wohnraum für eine Vielzahl von Bevölkerungsgruppen. Um das bereits jetzt bestehende Defizit an öffentlich geförderten Mietwohnungen zu reduzieren, ist der Neubau von weiteren Mietwohnungen in Geschossbauweise dringend erforderlich, um der Wohnungsknappheit zu begegnen. Dies kann in Amshausen aber auch in anderen Wohngebieten der Gemeinde erfolgen. </p>
<p class="MsoNormal">Da absehbar ist, dass es derzeit nicht genügend private Investoren gibt, die öffentlich geförderte Wohnungen errichten, sollte die Gemeinde Steinhagen hier wegweisend tätig werden. </p>
<p class="MsoNormal">Es ist nach jetzigem Kenntnisstand davon auszugehen, dass sich diese investive Maßnahme im Wohnungsbau über die Jahre hin komplett durch die Fördermöglichkeiten, die zufließenden Mieteinnahmen sowie steuerliche Effekte selbst tragen kann und den Gemeindehaushalt somit nur vorübergehend belasten wird. Später könnte sich auch die Möglichkeit ergeben, dass aus dem verselbständigten Mietwohnungsbereich Zuschüsse an den kommunalen Haushalt fließen. </p>
<p class="MsoNormal">Mit freundlichen Grüßen </p>
<p class="MsoNormal"><b><br></b></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Hans-Werner Elbracht, Industriestr. 3, 33803 Steinhagen</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Dietmar Moritz, Menzelweg 3, 33803 Steinhagen</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Sabine Ibeneme, Anemonenstr. 14, 33803 Steinhagen</b></p>
<p><b>Ulrike Wierum, Anemonenstr. 12, 33803 Steinhagen</b></p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-GT</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122966</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 22:07:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Steinhagen, Bürgerantrag zur sofortigen Wiedereinführung der Sprechstunde des Jobcenters Gütersloh für Steinhagen</title>
                <link>https://www.dielinke-guetersloh.de/orts-u-stadtverbaende/die-linke-ortsverband-steinhagen/die-linke-steinhagen-buergerantraege/detailansicht-buergerantraege/news/die-linke-steinhagen-buergerantrag-zur-sofortigen-wiedereinfuehrung-der-sprechstunde-des-jobcenters/</link>
                <author>DIE LINKE. Steinhagen</author>
                <description>Mit Schreiben vom 29.09.2015 an die ALG II- Empfänger teilte das Jobcenter Gütersloh , Abt. Materielle Hilfen Nord ohne jede Begründung mit, dass „ab dem 15.10.2015 die Mitarbeiter des Jobcenters Kreis Gütersloh nicht mehr im Rathaus der Gemeinde Steinhagen sind“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu diesem Zeitpunkt gab es ab April 2013 zwei Sprechstunden jeden Dienstag und Donnerstag. Davor gab es eine Zweigstelle des Jobcenters Gütersloh die täglich besetzt und erreichbar war.<br>Wir halten es für nicht angebracht, dass sich das Jobcenter aus der lokalen Fläche zurückzieht. Davon betroffen sind 540 Haushalte und insgesamt 1090 Personen, die Leistungen nach ALG II beziehen. <br>Für die Betroffenen bedeutet der Wegfall der Sprechstunde in Steinhagen, dass diese in finanzielle Vorleistung für Fahrtkosten für sich selbst und Angehörige gehen müssen. Innerhalb des Kreises Gütersloh gibt es kein Sozialticket das kostengünstiger wäre. Der Normalpreis beträgt für 2 Personen ca. 15 Euro. <br>Die getroffene Entscheidung führt die entwickelte Willkommenskultur für Flüchtlinge ad absurdum. <br>Wir stellen den Antrag zur Wiedereinführung <br>der Sprechstunde des Jobcenters Gütersloh für Steinhagen.<br><br>In diesem Sachverhalt ist auch zu klären, ob die Entscheidung zur Schließung der Sprechstunde auf der Verwaltungsebene oder von der Politik zu treffen ist? <br>Gleiches gilt für die Frage, auf welcher Kooperationsbasis zwischen Jobcenter Gütersloh und der Gemeinde Steinhagen diese Leistungen verändert werden dürfen. <br><br><br>Mit freundlichen Grüßen<br><br>Sabine Ibeneme und Hans-Werner Elbracht<br><br><br>Siehe auch Pressemitteilung: Kreis Gütersloh, 9.10.2015, Bis auf weiteres keine Sprechstunde im Rathaus Steinhagen<br><br>Bis auf weiteres keine Sprechstunde im Rathaus Steinhagen<br>Steinhagen, 09.10.2015. Das Jobcenter muss seine Präsenzzeiten im Rathaus Steinhagen bis auf weiteres aussetzen. Ab Donnerstag, 15. Oktober, entfallen die beiden Sprechzeiten dienstags und donnerstags.<br>Die Gemeinde hatte für die entsprechenden Räumlichkeiten Eigenbedarf angemeldet. Die Sprechzeiten wurden zudem nur unzureichend genutzt. Eine Anmietung eigener Büros für einen Kreismitarbeiter kam wegen der geringen Bürozeit pro Woche aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage. Auch die Sicherheitsvorgaben des Jobcenters dürften in einer isolierten Lösung kaum zu erfüllen sein.<br>Die bisherigen Sprechstunden sind vor allem für vorab vereinbarte Beratungstermine genutzt worden. Der umfangreiche Erstantrag zur Leistungsbeziehung musste ohnehin schon immer von Spezialisten in der Beratung des Jobcenters in Halle/Westf. entgegengenommen werden. Das Jobcenter in Halle/Westf. ist bewusst mit allen Kompetenzen ausgestattet, also Leistungsbearbeitung und Arbeitsvermittlung, so dass Besucher ihre Termine zusammenlegen können. Das hat auch einen Vorteil, denn bei der Arbeitsberatung und -vermittlung werden Fahrtkosten erstattet.<br>Bisher hat das Rathaus montags, mittwochs und freitags Post und Unterlagen für das Jobcenter entgegengenommen. Das wird dank der guten Abstimmung zwischen Gemeindeverwaltung und Jobcenter auch weiterhin geschehen, so dass nach wie vor vieles dort abgegeben werden kann.<br><br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122638</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 18:21:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Steinhagen, Bürgerantrag: Gesundheitskarte für Flüchtlinge</title>
                <link>https://www.dielinke-guetersloh.de/orts-u-stadtverbaende/die-linke-ortsverband-steinhagen/die-linke-steinhagen-buergerantraege/detailansicht-buergerantraege/news/die-linke-steinhagen-buergerantrag-gesundheitskarte-fuer-fluechtlinge/</link>
                <author>DIE LINKE. Steinhagen</author>
                <description>Die hier unterzeichnenden Bürger aus Steinhagen bitten den Ausschuss Generationen, Arbeit, Soziales und Integration, zu empfehlen, und im Gemeinderat Steinhagen, zu beschließen: 1.    Die Gemeinde Steinhagen erklärt gegenüber dem Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter den Beitritt zu der Vereinbarung für eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge. 2.    Die Umsetzung der Vereinbarung wird unverzüglich in die Wege geleitet.

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Begründung: <br>Der reguläre Zugang zum Gesundheitssystem für Flüchtlinge ist ethisch und kostentechnisch günstiger. Flüchtlinge mit Schmerzen und anderen akuten Beschwerden müssen nicht mehr zuerst Anträge bei der Stadt stellen, was beide Seiten entlastet. Die Gesundheitskarte ermöglicht einen weitgehend diskriminierungsfreien Zugang zum Gesundheitssystem und damit auch zu präventiven Behandlungen. <br>Das Land NRW hat Ende August die landesweite Einführung einer Gesundheitskarte als eine Option beschlossen, der Kommunen einfach beitreten können. Ein knappes Dutzend Kommunen haben bereits den Beitritt erklärt.<br><br>Siehe auch:<br>Die Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalens zur Einführung finden Sie hier:<br><a href="http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2015/pm20150828b/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2015/pm20150828b/index.php</a><br><br>Weitere Informationen des Ministeriums hier:<br><a href="http://www.mgepa.nrw.de/gesundheit/versorgung/Gesundheitskarte-fuer-Fluechtlinge/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">www.mgepa.nrw.de/gesundheit/versorgung/Gesundheitskarte-fuer-Fluechtlinge/index.php</a><br><br>Mit freundlichen Grüßen, Hans-Werner Elbracht<br><br><br><br>Hans-Werner Elbracht, Julian Lütgemeier, Roger Lecucq, Sabine Ibeneme, Ulrike Wierum<br><br>DIE LINKE. Steinhagen<br>hwelbracht@die-linke-guetersloh.de 0175 5225715<br><br>Post: Industriestr. 3, 33803 Steinhagen/Westf.<br><br>Fax: 004932224278008<br><br></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 06 Sep 2015 20:25:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Steinhagen, Bürgerantrag: zu Maria Wachter u. Arbeitslager, H.-W. Schlichte und einem weiteren Arbeitslager in Steinhagen</title>
                <link>https://www.dielinke-guetersloh.de/orts-u-stadtverbaende/die-linke-ortsverband-steinhagen/die-linke-steinhagen-buergerantraege/detailansicht-buergerantraege/news/die-linke-steinhagen-buergerantrag-zu-maria-wachter-u-arbeitslager-h-w-schlichte-und-einem-weiteren/</link>
                <author>DIE LINKE. Steinhagen</author>
                <description>Die hier unterzeichnenden Steinhagener Bürger, bitten den Rat der Gemeinde Steinhagen, dass die hier gestellten Fragen in den Arbeitsauftrag des Historikers zur Dokumentation der Ortsgeschichte Steinhagens in der Zeit von 1933-9145 lt. Beschluss der 8. Sitzung des Ausschusses für Schule, Jugend, Sport und Kultur v. 29.4.2015 aufgenommen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Maria Wachter </b>(Wikipedia)<br>… Wachter wurde in das Internierungslager Rieucros verbracht. Nach ihrer Überführung 1942 nach Deutschland wurde sie mit einer Zuchthausstrafe belegt, die sie erst in das Zuchthaus Anrath und dann zur Zwangsarbeit in einen Rüstungsbetrieb in Steinhagen führte…..<br><br>Um welchen Rüstungsbetrieb handelte es sich; welche Güter wurden hier produziert, wozu dienten Sie? Umfang des Betriebes? Gibt es in diesem Zusammenhang eine Akte zu Maria Wachter? Wie viele Zwangsarbeiter (Zuchthäusler etc.) wurden in dem Betrieb eingesetzt?<br><br><b>Arbeitslager H.-W. Schlichte in Steinhagen/Westfalen.</b><br><br>Zeit des Bestehens, Ort, Bauakte (Bauzeichnungen) Anzahl der Internierten, wer hat sie zugewiesen, wo wurden sie eingesetzt, In welcher Zuständigkeit lag dieses Arbeitslager? Wer hat von diesem Arbeitslager profitiert.<br><br><b>Entsprechend des zweiten Arbeitslager in Steinhagen.</b><br><br><b>Akten zu Zwangsarbeiter*innen in Steinhagen</b><br><br><b>Verstrickung der Familie Schlichte mit den NAZIS</b><br><br>Welche Erkenntnisse (Dokumente), Forschungsarbeiten liegen ihnen hierzu vor.<br><br>Geben Sie mir bitte auch Hinweise, welche weiteren Quellen hier zu erschließen wären?<br><br>Vielen Dank für Ihre Bemühungen.<br><br><br>Mit freundlichen Grüßen, Hans-Werner Elbracht<br><br>Hans-Werner Elbracht, Julian Lütgemeier, Roger Lecucq, Sabine Ibeneme, Ulrike Wierum<br><br>DIE LINKE. Steinhagen<br>hwelbracht@die-linke-guetersloh.de 0175 5225715<br><br>Post: Industriestr. 3, 33803 Steinhagen/Westf.<br><br>Fax: 004932224278008<br></p>]]></content:encoded>
                
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