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DIE LINKE. Kreis Gütersloh tritt in allen Wahlbezirken an

Keine 2 Jahre ist die Partei DIE LINKE alt. Schon gelingt es ihr alle 30 Kreiswahlbezirke zu besetzen. Damit ist der Einzug der Linken in den Kreistag sicher!

Auf dem Kreiswahlparteitag der Gütersloher Linken wurden nicht nur die Kandidaten für die Wahlbezirke und die Reserveliste gewählt, sondern auch das Kreiswahlprogramm verabschiedet. Spitzenkandidat der Linken ist der Gütersloher Herbert Wessel, Physikingenieur, Ge-werkschafter und Mitbegründer der Erwerbslosengruppe der IG Metall. Er wird sich für die Interessen der Erwerbslosen einsetzen und der GT Aktiv GmbH auf die Finger schau-en.Auf Platz 2 folgt Almut Langer aus Rheda-Wiedenbrück. Als Arbeitslosen- und Schuld-nerberaterin weiß sie genau, welch bittere Folgen die Politik von CDU/FDP/SPD und Grünen für die Menschen hat. Mit dem Versmolder Marco Lehmann, Ausbildung zum Erzieher, 22 Jahre jung, setzt DIE LINKE auf eine Stimme für die Jugend. Er wird an der Verbesserung der Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Kreis Gütersloh arbeiten.Die mit großer Mehrheit erfolgte Wahl der Spitzenkandidaten der LINKEN legt somit auch die thematischen Schwerpunkte fest: In der Jugend-, Bildungs- und Sozialpolitik fordert DIE LINKE eine radikale Politikwende.Damit nicht genug! DIE LINKE verlangt einen Wechsel in der Energiepolitik. Energie aus regenerativen Quellen muss für alle bezahlbar sein.  DIE LINKE fordert einen Sozialtarif für Energie.Als Vorraussetzung dafür gehört die kommunale Energieversorgung in öffentliches Ei-gentum. Große Einigkeit bestand auch beim Thema kommunale Friedenspolitik. DIE LINKE ver-langt die Schließung aller militärischen Einrichtungen im Kreis. Für DIE LINKE ist es auch nicht hinnehmbar, dass von Gütersloh aus Pläne für weltweite militärische Einsätze der EU geschmiedet werden. So verlangen es nämlich die von der Bertelsmannstiftung be-zahlten Lobbyisten. Die Kommunalpolitiker der anderen Parteien verstecken sich gern hinter Sachzwängen. Das gilt für DIE LINKE nicht! Die so genannten Sachzwänge sind in Wirklichkeit nämlich nur die Folgen der Politik auf Landes-, Bundes und Europaebene. Mit ihrem Programm macht DIE LINKE. auch deutlich, dass sie sich nicht scheut Forde-rungen zu stellen, die den Kapitalismus in Frage stellen. „Ein weiter so“, so der Sprecher des Kreisverbandes Michael Pusch, „führt nämlich di-rekt in die soziale, ökologische und militärische Katastrophe!“DIE LINKE. Gütersloh macht dabei nicht den Fehler und setzt ausschließlich auf die Par-lamente. Mit einer Aktion am Samstag vor und im Gütersloher Karstadt-Kaufhaus mach-te der Kreisverband klar, was er unter Politik versteht: die Politik aus den Parlamenten auf die Strasse tragen, die Mobilisierung der Betroffenen.Michael PuschSprecher DIE LINKE.KREIS GÜTERSLOH

Michael Pusch, Almut Langer, Manfred Reese (Platz 4 der Reserveliste), Marco Lehmann, Herbert Wessel
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