Zum Hauptinhalt springen

ARCHIV: Zurückliegende Termine

Montag, 17. Dezember 2007 20.00 Uhr

Der Worte sind genug gewechselt .... es kommt darauf
an, die Welt zu verändern!
(Goethe/Marx)
Reflexionen über gesellschaftsveränderndes Handeln
             
Robert Kurz, Nürnberg

Robert Kurz, Jg. 1943, lebt als Publizist und Autor in Nürnberg, zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt:
Das Weltkapital – Globalisierung und innere Schranken des warenproduzierenden Systems, Berlin, 2005
www.exit-online.org

Veranstalter: Rosa Luxemburg Club   Bielefeld

Montag , 17. Dezember 2007   20.00 Uhr
Bürgerwache Siegfriedplatz, Rolandstr. 16,  Bielefeld

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.  
(Mephistopheles in Goethes Faust, 1828)
 
„Praxis“ ist nicht einfach das Handeln schlechthin, sondern gleichzeitig ein theoretischer Begriff, der kritisch-historisch zu bewerten wäre. Jedem gesellschaftlichen Handeln liegt als Voraussetzung eine bestimmte Form der Verarbeitung der in der Lebenswirklichkeit vorgefundenen Widersprüche zugrunde.
Drängt dieses Handeln auf Gesellschaftsveränderung ist der empfundene Druck schon gewaltig – der Tatendrang der Linken ist ungebrochen!  Verbreitet ist das Gefühl, keine Zeit mehr verlieren zu dürfen.
Allein: die vorgefundenen Kräfte und die Zuversicht, Erfolge zu erringen, sind geschwunden. Robert Kurz verweist auf Adorno, der fürchtete, „dass der Gedanke an die Praxis nun seinerseits zu einer Fesselung des theoretischen Gedankens wird.“ Beide beschäftig(t)en sich mit der Frage, wie an eine wirkliche Veränderung der Welt heranzukommen sei. Kurz vertritt eine radikale von Marx ausgehende Kapitalismuskritik – hier in Form der Theoriebildung der „Wert-Abspaltungskritik“. Aber er sieht ebenfalls die Herausforderung an eine kritische Theorie, nicht auf reale Umwälzung der herrschenden Verhältnisse verzichten zu können. Der Bezug auf Klassenkampf und/oder (Post-)Operaismus bieten sich als Alternative an. Daneben gibt es die Erfahrungen der Anpassungsprozesse diverser radikaloppositioneller Strömungen und Organisationen/Parteien aus Vergangenheit und Gegenwart. „Grau ist des Lebens goldner Baum und grün die Theorie“ lautet das Fazit von Kurz (Zeitschrift EXIT! 4/2007). 
Passende Reflexionen zum Jahresende eben - mit vermutlich großem Erkenntniswert und sicher lebhafter Diskussion !

Flyer zum ausdrucken (...)
 
Regelmäßige Veranstaltungsinfo anfordern bei: 
info@rosalux-bielefeld.de

Freitag, 9. November 2007, 20:00 Uhr

Internationalen Tag gegen Faschismus und Antisemitismus

Die Gruppe "Sozialistische Kultur Arbeit" (SKA) zeigt in Zusammenarbeit mit dem Bambi-Kino den Spielfilm "Die Grauzone".

In der Reichspogromnacht vom 9. zum 10. November 1938 kam es im
ganzen nationalsozialistischen Deutschland zu systematischen
Zerstörungsaktionen von jüdischen Geschäften und Synagogen sowie
zahlreichen Verhaftungen jüdischer Menschen. Unter den Augen der Polizei vergewaltigten, quälten und ermordeten Schlägertrupps etliche Menschen.

Mit der Vorführung des Films "Die Grauzone" wollen wir die Erinnerung an
die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns aufrechterhalten.

"Die Grauzone" erzählt die Geschichte eines jüdischen Sonderkommandos im Vernichtungslager Auschwitz und den verzweifelten Revolte der Sonderkommando-Häftlinge, als sie am 7. Oktober versuchten die Vernichtungsanlagen zu zerstören.
Bis zur Befreiung des Lagers am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee, wurden in Auschwitz über 1 Million Menschen ermordet. Der Massenmord in dieser "Todesfabrik" verlief industriell organisiert u. a. mit Hilfe von Gaskammern und Krematorien, wo die Sonderkommandos eingesetzt waren. Die Mitglieder der Sonderkommandos waren gezwungen an der Ermordung tausender Menschen mitzuarbeiten und sich so ihr eigenes Überleben für einige Zeit zu sichern. Primo Levi, Überlebender von Auschwitz, bezeichnete diesen Ort, wo die Grenzen zwischen Täter und Opfer verschwimmen und sich die Häftlinge dem schlimmsten moralischen Dilemma gegenüber stehen als "Grauzone".

Im Anschluss an den Film ist die Teilnahme an einer Diskussion möglich.

Aktionstag Sozialproteste: Aktion in Gütersloh

Liebe Freundinnen und Freunde!

"Soo nicht mit uns! Gegen den Aufschwung der Arbeit in Armut!"

So lautet das Motto des diesjährigen Aktionstages der Sozialproteste am 29. Oktober.

Nicht nur die Hartz IV-Gesetze, auch viele andere Vorgaben neoliberaler Politik bis hin zur Militarisierung der Außenpolitik werden maßgeblich von einer uns allen bekannten Gütersloher "Ideenschmiede" propagiert und mit der Macht der Medien in die Köpfe der Menschen gesetzt!

Deshalb sollte der Protest in Gütersloh besonders deutlich hörbar sein! Die ersten Ideen haben wir schon!


Damit mehr daraus wird, laden wir Euch alle ein zu einem Treffen am 19. Oktober, um 20 Uhr im Seminarraum der Weberei Gütersloh.

Solidarische Grüße,

Petra Gotthardt, Sprecherin - Michael Pusch, Sprecher

DIE LINKE.GÜTERSLOH

Mittwoch, 03. Oktober 2007, 9:00-18:00 Uhr

3.Oktober 2007: Sozialkonvent "Demokratischer Widerstand"

Am 03.10.2007, dem Tag der deutschen Einheit, findet in der von Reinhard Mohn geprägten westfälischen Stadt Gütersloh ein Sozialkonvent mit Namen "Demokratischer Widerstand" unter Beteilung folgender Foren und Initiativen statt:

- BSoZD e.V. – Bund Soziales Zentrum Deutschland e.V. (http://www.bsozd.com)

- AEiD – Aktive Erwerbslose in Deutschland (http://www.aktive-erwerbslose.de)

- Lebensphase (http://www.lebens-phase.de)

Der Sozialkonvent findet wie geplant am Mittwoch, den 03.10.2007 von 9:00 bis 18:00 h in Gütersloh in folgenden Räumlichkeiten statt:

Ein wichtiges Ziel des Sozialkonvents ist es, dazu beizutragen, die vielen engagierten Gruppierungen dauerhaft wirksam und informell zu verbinden, um die soziale Teilung der Gesellschaft zu beseitigen. Der am 03.10.2007 stattfindende Gründungskonvent hat es sich zur Aufgabe gemacht:

a) die thematischen Schwerpunkte des Widerstands zu erarbeiten,
b) die Mittel des demokratischen Widerstands und deren Umsetzung zu finden und
c) die zukünftigen organisatorischen Strukturen des Sozialkonvents zu entwickeln.

Die Teilnahme steht allen engagierten Menschen offen. In den Räumlichkeiten ist für etwa 100 Menschen Platz. Wer sich jetzt bald anmeldet, findet auf der Teilnehmerliste sicherlich noch Platz.


http://bsozd.com/sozialkonvent/

Montag, 01. Oktober 2007 um 19:30 Uhr, Gütersloh, Weberei (Seminarraum)

Öffentliche Kreismitgliederversammlung

der DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

Gast: Helmut Manz, Mitglied im erweiterten Landesvorstand, erläutert das landespolitische Aktionsprogramm -KEINE RUHE GEBEN – EIN POLITIKWECHSEL IST MÖGLICH-.

Freitag, 14. Sept. 2007, 19.00 Uhr, Gütersloh, Weberei (Werk II)
Prof. Dr. Rudolph Bauer

Bertelsmann – Arvato:

Gute Geschäfte – was sonst?

Diskussion mit Prof. Dr. Rudolph Bauer, Bremen


Die unterfränkische Bischofs- und Universitätsstadt am Main, auch bekannt für ihre in Bocksbeutelflaschen abgefüllten Weine, soll eine moderne - "schneller, besser, effizienter" - arbeitende Verwaltung erhalten. "Würzburg integriert!" ist das Reklame-Markenzeichen eines Projekts, das für alle Kommunen in Deutschland Vorbild sein soll.

Würzburg im E-Government-Rausch? Kapitalismus im Sozial- und Jugendamt? Gelten im mainfränkischen Rathaus der Zukunft nicht mehr die parlamentarisch beschlossenen Gesetze, sondern nur noch die des neoliberalen Dschungels? Sollen die Würzburger Bürgerinnen und Bürger nicht mehr nur brav Steuern bezahlen und Gebühren entrichten, sondern auch noch von cleveren Geschäftemachern "privatwirtschaftlich" über den Tisch gezogen werden? Oder handelt es sich einmal mehr nur um schlichte Panikmache, und alles ist halb so schlimm?

Rudolph Bauer war in den 70er Jahren Professor der Sozialarbeitswissenschaft mit den Schwerpunkten Sozialpolitik und Soziale Dienste an der Universität Bremen. Seit den 90er Jahren beschäftigte er sich besonders mit Sozialpolitik, Nonprofit-Organisationen und sozialen Dienstleistungen. Er ist Mitautor des Buches „Netzwerk der Macht – Bertelsmann.

Am Bücherstand während der Veranstaltung erhältlich:
Jens Wernicke und Thorsten Bultmann (Herausgeber); „Netzwerk der Macht – Bertelsmann. Der medial-politische Komplex aus Gütersloh“; 434 Seiten; Verlag Bund demokratischer Wissenschaftler; Marburg 2007; 2. Auflage, 15 Euro

Veranstalter: Forum Linker Gewerkschafter, Ost - Westfalen - Lippe

Kontakt:
Forum Linker Gewerkschafter
Postfach 1606, 33246 Gütersloh
Solikonto: Nr. 1826510, Blz 478535520

Mittwoch, 5.-9. September 2007

Aufruf zur Demonstration: Sa. 8. September 16.00 Uhr
Neonazistische HDJ verbieten – Braune Funktionäre aus Berlebeck enttarnen!


Zur Demonstration rufen zur Zeit folgende Gruppen auf:

  • >Antifaschistische Gruppen aus OWL
  • >Plenum der Detmolder Antifa-Gruppen
  • >Kulturinitiative Detmold e.V.(K.I.D. e.V.)
  • > Detmolder Alternative im Rat der Stadt Detmold
  • > Arbeitskreis gegen Nazis in Horn-Bad Meinberg
  • > DIE LINKE.Lippe

Programm der "antifa-action-days´07"

Dienstag, 04.09.2007, 20:00 Uhr, Gütersloh, Haus der Kirche
Andreas Zumach

„Gibt es Friedensperspektiven für Afghanistan?“

Was sind die Gründe für den Kriegseinsatz in Afghanistan? Wird die Sicherheit der Bundesrepublik wirklich am Hindukusch verteidigt, oder sind geopolitische und ökonomische Hintergründe entscheidend?

Die humanitäre Lage im Land ist katastrophal, Experten sprechen von einer »Irakisierung« Afghanistans. Würde sich nach Abzug der internationalen Kampftruppen die Situation nicht noch verkomplizieren? Stünde dann nicht eine erneute Machtübernahme fundamentalistischen Taliban bevor?

Ist unter den Bedingungen einer ausländischen Besatzung eine positive wirtschaftliche und politische Entwicklung Afghanistans überhaupt möglich? Kann nicht karitative und humanitäre Hilfe für Afghanistan nur unter Ausschluss des Militärischen geleistet werden?

Das sind Fragen, die wir mit Andreas Zumach erörtern wollen.

Veranstalter: Attac Regionalgruppe Gütersloh, DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh u.a.:

Andreas Zumach ist internationaler Korrespondent der Berliner "tageszeitung" (taz) und berichtet als freier Journalist seit vielen Jahren aus Genf über internationale Politik für diese und andere Zeitungen sowie für Rundfunksender. Seine Berichterstattung ist fast ausschließlich Themen der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und der multilateralen Institutionen gewidmet. Er hat sich als exzellenter Kenner der Materie einen Namen gemacht.

Montag, 03. September um 20 h im Bambi-Kino, Gütersloh

Der Film „Bahn unterm Hammer“



 

Liebe ATTAC-Aktive,
Liebe Freundinnen und Freunde von ATTAC,

das Gütersloher Bambi-Kino hat den besonderen Dokumentarfilm „Bahn unterm Hammer“ über die Gefahren der Bahnprivatisierung kurzfristig ins Programm genommen.

Denn ungeachtet aller Kritik hat die Bundesregierung am 24. Juli beschlossen, das Privatisierungsgesetz in den Bundestag einzubringen. Eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag von "Bahn für Alle" ergab, dass zwei Drittel der Bevölkerung gegen die Privatisierungspläne und für eine Bahn in öffentlicher Hand sind. Dennoch drücken die Privatisierungstreiber jetzt auf die Tube. Das Gesetz soll voraussichtlich in der ersten Sitzungswoche des Bundestages (ab 10. September) eingebracht und bis zum 25. Oktober verabschiedet werden.

Zur Vorführung angekündigt haben sich ATTAC GT, BUND und der „Gütersloher Ratschlag  - Zukunft jetzt".

Im Anschluss an die Veranstaltung findet unter der Leitung von Wennemar Schweer eine Diskussion auf der Galerie der Filmkunstkinos statt!

Kommt zahlreich!


„Warum muss diese Bahn an die Börse gehen?“ fragt zu Beginn des Films der Finanzkolumnist der Financial Times Lucas Zeise. Der Film geht dieser Frage nach und bringt erstaunliche Fakten und Schemata zu Tage: Er zeigt eine Bahn, die bereits seit Jahren auf Privatisierungskurs steuert, alles für die Börse tut und immer weniger für den Kunden.

"Je länger wir für den Film recherchiert und gedreht haben, desto irrsinniger erschien uns die Bahnprivatisierung", sagen Filmemacher Herdolor Lorenz und Leslie Franke über den Werdegang des Films. "Es gibt keinen sachlichen Grund für die Privatisierung, Experten raten ab, aber es gibt einen enormen Druck auf die Politik, die Bahn auch weit unter Wert zu verkaufen. Am besten mit Gleis und Bahnhof und allen Zügen."
 


 
Viele Grüße

Rainer Westphal
Attac Regionalgruppe Gütersloh
Tel.:     05248 – 7843
Mobil:   0171 – 6346268
Email:  attac-guetersloh@t-online.de

Wir rufen mit auf zur Mahn- und Gedenkveranstaltung am 1. September 2007 um 15.00 Uhr auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock.

BLUMEN FÜR STUKENBROCK

40 Jahre Antikriegstag in Stukenbrock

Der Fraktionsvorsitzende der DIE LINKE. Dr Gregor Gysi, wird ebenso wie Annelie Buntenbach, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes, eine Gedenkrede und einen Appell für den Frieden halten. Außerdem werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland erwartet, darunter Überlebende aus Russland und Vertreter von Botschaften und Konsulaten.

Aufrufs zum Antikriegstag 2007


20. und 21. August, 9:00-19:00 Uhr auf dem Marktplatz in Gütersloh.

Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert.

Carl von Ossietzky




Bundeswehr Wegtreten !

 

Die Bundeswehr auf Nachwuchsjagd in GT



Liebe Attac-Aktive,
liebe Freundinnen und Freunde von Attac,

mit mehr als 600 Rekrutierungs- und Reklameeinsätzen im Jahr versucht die Bundeswehr zwischen Eurofighter und Tornado mit einem „KarriereTreff“ neue SoldatInnen zu rekrutieren und für mehr gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Auslandseinsätze zu werben – so auch am 20. und 21. August (von 9h bis 19h) auf dem Marktplatz in Gütersloh.
 
Für den Werbefeldzug der Bundeswehr ist das Arbeitslosengeld II ein zentrales Rekrutierungsinstrument: Die Perspektivlosigkeit am Arbeitsmarkt und der zunehmende Druck für Erwerbslose, seit der mehrfach verschärften Hartz IV-Gesetzgebung jeden noch so miesen Job und jede noch so unsinnige Maßnahme annehmen zu müssen, lockt die Bundeswehr, immer offensiver für den “Job” der SoldatIn zu werben.

Die Bundeswehr hat sich von einer Armee des "Kalten Krieges" zu einer Kriegsführungsarmee gewandelt. Ihr Auslandseinsatz in Afghanistan hat deutlich gezeigt, dass Konflikte nicht militärisch zu lösen sind.
Die Zivilgesellschaft in Gütersloh kann ein solches Bundeswehr-Werbe-Spektakel nicht ohne Protest hinnehmen. Kern jeder Zivilisierung ist auf Waffengewalt zu verzichten.

Wenn die Bundeswehr die Öffentlichkeit sucht, muss sie sie auch ertragen!


Zu Vorbereitung von Protest-Aktionen wird es am 15. August um 18 Uhr in der „Weberei“ ein Treffen geben. Kommt zahlreich dorthin!

Beste Grüße

Rainer Westphal
Attac Regionalgruppe Gütersloh
Tel.:     05248 – 7843
Mobil:   0171 – 6346268
Fax :    05248 – 823950
Email:  attac-guetersloh@t-online.de

Samstag, den 18.08.2007.10-14 Uhr,
Courage gegen Rechts

Am Samstag, den 18.08.07 wollen mehrere tausend Neonazis aus ganz Europa zum Rufolf-Hess Gedenkmarsch durch Wunsiedel marschieren. Zur Zeit ist der Aufmarsch verboten, falls er nicht in letzter Instanz wie so oft doch noch erlaubt wird, gibt es wahrscheinlich einen Ausweichort, eventuell wird das Jena sein.

Egal ob und wo der Naziaufmarsch stattfindet, wir haben uns entschlossen, im Rahmen der bundesweiten Kampange

"NS-Verherrlichung stoppen"

in Guetersloh eigene Inhalte zu setzen, anstatt den Nazis hinterzufahren. Dazu findet im Vorfeld des Aktionstages am Dienstag, 14.08.07 um 20.00 Uhr im Seminarraum der Weberei eine bebilderte Infoveranstaltung zur ostwestfaelischen
Neonaziszene statt.
Dort werden ihre regionalen Strukturen aufgezeigt und ihre Netzwerke beschrieben. Außerdem werden die lokalen Neonazikader aus ihrer Anonymitaet herausgeholt: Wir zeigen ihre Gesichter und letzten Aktivitaeten in Ostwestfalen und außerhalb.

Unsere Kundgebung ist am Samstag, den 18.08. ab 10.00 Uhr in der Guetersloher Innenstadt angemeldet. Dort gibt es viele Infos und verschiedene Redebeitraege zu Wunsiedel und der ostwestfaelischen Neonaziszene. Eine Ausstellung zum Thema ist ebenfalls geplant.

Bitte die beiden Termine dick in den Kalender eintragen und zahlreich erscheinen!

 


Homepage der Jugendantifa Gütersloh

Zurück zum Kopf der Seite