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Kommunalwahl in Rheda-Wiedenbrück am 30. August 2009

DIE LINKE. Rheda-Wiedenbrück: Fotoimpressionen; "Grillen statt Heuschrecken" Sommerfest in der "Picknick-Scheune" auf der Flora Rheda-Wiedenbrück.

Wahlkandidaten der Reserveliste 1-5 für den Rat der Stadt Rheda Wiedenbrück

DIE LINKE Stadtverband Rheda-Wiedenbrück tritt zur Kommunalwahl an: Alle 19 Wahlbezirke in Rheda-Wiedenbrück sind besetzt!

Wolfgang Heising, Jürgen Leschke, Nevzat Sahin, Fritz Ludwig, Helmut Kleinelümern

Auf der Mitgliederversammlung am 17. Februar 2009 des Stadtverbandes DIE LINKE Rheda Wiedenbrück konnte mit Befriedigung festgestellt werden, dass genügend Kandidatinen und Kandidaten für alle 19 Wahlbezirke in Rheda-Wiedenbrück zur Verfügung  stehen.

Über die Zielsetzung der politischen Arbeit vor Ort ist DIE LINKE Wiedenbrück sich ebenfalls einig:

Ziel ist die gesicherte Teilhabe aller, ob arm oder reich ob jung oder alt am gesellschaftlichen Leben und damit verbunden die Bekämpfung von Ausgrenzung und Benachteiligung.

Um dies Ziel zu erreichen, muss entschiedener als bisher gegen Kinderarmut angegangen werden. Da Kinderarmut aber auf familiärer Armut basiert, müssen sozial schwache Familien  in besonderer Weise – auch beratend-  unterstützt werden.

Ein „Stadtpass“ mit speziellen Vergünstigungen ist anzustreben.

Unverzichtbar ist auch, dass Wohnraum und Energie zu Preisen verfügbar sind, die erschwinglich sind.

Die gesicherte Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben kann nur durch die öffentliche Hand gewährleistet werden, spricht sich DIE LINKE gegen eine weiter gehende Privatisierung öffentlicher Aufgaben aus.

Mit einer Mischung aus Genugtuung und Erstaunen stellte DIE LINKE fest, dass jetzt in der Krise viel von dem praktiziert wird, was DIE LINKE vor der Krise gefordert hatte:

Ein Konjunkturprogramm, von dem es vorher immer hieß, das sei „nicht finanzierbar“ , die Bekämpfung von Steueroasen und eine schärfere Kontrolle der Finanzmärkte, an die man sich früher – gegen den Protest der Linken – nicht herangetraut hatte. Wenn nun gar eine „ Gerechte Steuer „ zur Finanzierung sozialer Aufgaben neu in die Diskussion gerät, sieht sich DIE LINKE auch in dieser alten Forderung aktuell bestätigt.


Der Stadtverband DIE LINKE Rheda-Wiedenbrück

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